Green Bonds

Green Bonds
Mit Green Bonds werden ökologische Projekte mit Klimarelevanz finanziert. Der Gedanke des Klimaschutzes steht dabei im Vordergrund. Mag. Wolfgang Pinner Leiter Sustainable and Responsible Investment bei Raiffeisen Capital Management GREEN BOND PRINCIPLES Die Entwicklung von Standards für Green Bonds geht bis in das Jahr 2014 zurück, als sich unterschiedliche Finanzmarktakteure zusammenfanden und mit den Green [...]
„Wir brauchen Mainstreaming“
Round-Table-Diskussion zum Thema grüne Anleihen und ihre Wirkungsmöglichkeiten Moderation: Mag. (FH) Dieter Aigner Geschäftsführer der Raiffeisen KAG Für die Umsetzung der Pariser Klimaziele und der SDGs* der Vereinten Nationen werden enorme Summen benötigt. Welche Rolle spielen Green Bonds dabei in Österreich? Josef Plank: In den vergangenen 20 Jahren habe ich mich sehr stark mit dem [...]

In den Klimaschutz investieren

Green Bonds sind Anleihen, mit denen ökologische Projekte mit Klimarelevanz finanziert werden. Sie unterliegen strengen Prinzipien – den sogenannten Green Bond Principles. Mit Green Bonds kann jeder Einzelne dazu beitragen, Projekte für eine lebenswerte Umwelt und für die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen unseres Planeten zu finanzieren.

Grafik Green Bonds

Green Bonds sind Anleihen, mit denen gezielt Umwelt- und Sozialprojekte finanziert werden, wie etwa erneuerbare Energie, sauberes Wasser, energieeffizientere Gebäude und dergleichen. Green Bonds werden zunehmend auch von Unternehmen und Geschäftsbanken begeben, nicht mehr nur von öffentlichen Institutionen. Diese Anleihekategorie wartet somit mit einer strengen Zweckwidmung auf, wodurch Green Bonds neben den Zinskupons einen zusätzlichen Nutzen aufweisen: das Mitfinanzieren einer lebenswerten Umwelt.

Was haben Green Bonds mit Kaplanturbinen zu tun?

Auf Besuch beim ältesten Donaukraftwerk der Verbund AG in Ybbs-Persenbeug.

Wussten Sie,…

... dass das größte Verkehrsprojekt Europas – der Grand Paris Express – über Green Bonds finanziert wird?

Für die Realisierung dieses riesigen Verkehrsprojekts wurde eine eigene Gesellschaft gegründet – die Société du Grand Paris. Konkret geht es um die Erweiterung der Pariser Metro um 200 Kilometer.

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